Hatha Yoga

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Körper & Geist

Hatha Yoga

Hatha Yoga nach Swami Sivananda

Sivananda Yoga: Ganzheitliches Yoga aus Indien

Sivananda Yoga vereint die Lehren des Hatha Yoga, Raja Yoga, Jnana Yoga, Karma-Yoga und Bhakti Yoga. Im Gegensatz zu vielen modernen Yoga-Stilen bestehen Sivananda Yoga-Stunden neben Asanas (Stellungen) daher zusätzlich aus Meditation, Mantras, Atemübungen und einer besonders gründlichen Schlussentspannung.

Manche westliche Yogis sind deshalb bei ihrer ersten Sivananda-Stunde irritiert, finden es zu esoterisch oder spirituell. Andere dagegen schätzen den ganzheitlichen Ansatz der Tradition.

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Sivananda Yoga ruht auf folgenden fünf Grundpfeilern:

  • Asanas (Yogahaltungen): Die Asanas werden meist in Form der traditionellen "Rishikesh-Reihe" unterrichtet (bzw. in Variationen, je nach Fortschritt der Schüler).
  • Pranayama (Atemübungen)
  • Tiefenentspannung
  • Meditation (mit oder ohne Mantras)
  • "sattvige" Ernährung. Mit "sattvig" ist "reines" Essen gemeint, also vegetarische, frische, vollwertige, unbehandelte Naturprodukte. Wer die Chance bekommt, in einem Sivananda Ashram zu essen, sollte das unbedingt tun: das Essen dort ist ungemein lecker!
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Der Gründer des Sivananda Yoga

Sivananda Yoga ist nach dem Begründer Swami Sivananda Saraswati  (8. September 1887 - 14. Juli 1963) benannt. Sivananda war Sohn einer Brahmanen-Familie und arbeitete jahrelang als Arzt, traf aber nach einer Pilgerreise in Rishikesh auf seinen Guru Swami Vishwananda Saraswati. Schon gut zehn Jahre (1936) später gründete er seinen ersten Ashram in Rishikesh -  in den folgenden dreißig Jahren prägte er etliche große Yogis - zu seinen Schülern zählen Swami Krishnananda, Swami Chidananda, Swami Omkarananda und Swami Satyananda. Swami Sivananda schrieb über 200 Bücher. 

 

 

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